In seinem Brief ep. 10,96-97 (Übers. H. Kasten) bittet Plinius C. Secundus C. (d. J.), den Kaiser Trajan um Ratschläge in Bezug auf die Verurteilung von Christen im röm. Reich: Christen, die ihrem Glauben vor dem Gericht absagen, sollen begnadigt werden. Der Kaiser Trajan bestätigt seine Verfahrensweise und befürwortet das Vorgehen des Plinius.
In dem Text ann. 15,44, 2-5 (Übers. E. Heller), verfasst von C. Tacitus, geht es um einen in Rom ausgebrochenen Brand, für den Kaiser Nero den Christen die Schuld gibt. Das ist der Grund, dass Nero Christen verhaften und töten lässt.
G. T. Suetonius beschreibt in dem Auszug aus der Kaiservite Nero 16,2 (Übers. H. Martinet) gesetzliche Erlasse des Kaisers Nero, die nicht nur das röm. Kulturangebot begrenzen, sondern auch Christen der Verfolgung und der Hinrichtung aussetzen. Den Rest des Beitrags lesen »
Essay: Christenverfolgung in der Antike
Januar 1, 2010Immobilien im antiken Pompeji und Herkulaneum
August 25, 2009Eine wichtige Gemeinsamkeit der wirtschaftlichen Aktivität von Pompeji und Herkulaneum zur Zeit des Römischen Reiches, war die Tatsache, dass es eine stetig wachsende Anzahl von vermietbaren domus, tabernae und cenacula gab, die von Großgrundbesitzern an Kaufmannsleute, Familien und Handwerker verpachtet wurden.[1] Den Rest des Beitrags lesen »
Verfasst von jobluemel